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- 27.2.2012: News zur Dichtheitsprüfung für private Abwasserleitungen
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- 24.1.2012: Anfrage zur Katzenkastration bei der Stadt Heinsberg
- 6.1.2012: CDU beschliesst einsam die Schulpolitik in Heinsberg
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Archiv der Kategorie Tierschutz
Massentierhaltung - Leben für den Tod
30.4.2012 von Willi Mispelbaum.
Liebe Leser,
ich möchte Sie auf ein Thema aufmerksam machen, welches für uns alle immer mehr an Bedeutung gewinnt - die Massentierhaltung! Es ist in erster Linie ein Problem für die davon betroffenen Tiere und in zweiter Linie ein Problem für uns Menschen. Warum das so ist erfahren Sie in dem folgenden Artikel:
http://www.helles-koepfchen.de/massentierhaltung_leben_fuer_den_tod_teil1.html
Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Artikel, der in 4 Teilen gegliedert ist, komplett durch und entscheiden Sie danach für sich selbst, wie Sie künftig mit diesem Thema umgehen wollen.
Wir Menschen müssen unbedingt umdenken, wir dürfen es nicht länger hinnehmen, dass die Tiere, die uns als Nahrung dienen, auf solche Weise gezüchtet, gehalten und gequält werden. Auch sollte es in unser aller Interesse sein, dieser Massenproduktion ein Ende zu setzen, denn sie macht auch uns Menschen krank!
Bitte schauen Sie nicht weg und ignorieren das Thema, schauen Sie wenigstens dieses eine Mal hin und lesen Sie mit Verstand den 4-teiligen Artikel durch, auf den ich Sie mit dem oben deklarierten Link aufmerksam machen möchte.
Willi Mispelbaum
Tiere empfinden wie wir auch Freude, Liebe, Angst und Leiden, aber sie können das Wort nicht ergreifen. Es ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken und denen, die sie ausnützen, niedermetzeln und foltern, zu widerstehen.
(Denis de Rougemen)
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Anfrage zur Katzenkastration bei der Stadt Heinsberg
24.1.2012 von Willi Mispelbaum.
Folgende Anfrage zur Katzenkastration wurde durch unsere Fraktion an die Stadt Heinsberg am 29.12.2011 gerichtet:
Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN zur Einführung einer Katzenkastrationspflicht
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie oben genannte Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Ratsitzung zu setzen:
Viele Städte und Gemeinden in Deutschland haben erkannt, dass das Problem der unkontrollierten Vermehrung freilaufender Katzen nicht weiter ignoriert werden kann, da sich das Problem von Woche zu Woche, von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr vergrößert. Aus diesem Grund haben viele Kommunen in den letzten Jahren erfolgreich eine Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt. Auch in unserer Region ist die Stadt Jülich kürzlich diesem Beispiel gefolgt. Es ist davon auszugehen, dass diese Kommunen bereits die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme geprüft haben und somit die Einführung einer Kastrationspflicht für Katzen rechtlich nicht zu beanstanden ist. Zu demselben Schluss kommt der Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Jürgen Küttner aus Düsseldorf in seinem Rechtsgutachten vom 30.01.2009.
Der Tierschutzverein für den Kreis Heinsberg hat sich schon vor geraumer Zeit mit einem Apell zur „Einführung einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen und Kater“ an die Kommunen des Kreises gewandt.
Fragenkatalog:
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Wann und wie oft wurde die Stadt durch den Tierschutzverein über die desolate Situation im Tierheim und das Problem der sich schnell und unkontrolliert vermehrenden Katzen informiert?
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Was hat die Stadt seitdem unternommen, das Problem in den Griff zu bekommen?
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Welche Hilfe wurde dem Tierheim bisher von Seite der Stadt angeboten, die seit geraumer Zeit angespannte Situation im Tierheim zu entschärfen?
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Hat die Stadt eigene Recherchen und Prüfungen durchgeführt, um das Ausmaß des Katzenproblems im Stadtgebiet zu erfassen?
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Denkt die Stadt Heinsberg im Zuge der Beseitigung des Katzenproblems auch über eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen nach? Wenn nein: Warum nicht und wie stellt sich die Stadt alternativ vor mit dem Katzenproblem in Zukunft umzugehen und das Tierheim in dieser Hinsicht zu unterstützen und zu entlasten?
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Ist die Stadt Heinsberg bereit sich finanziell an der Kastration herrenloser (halbverwilderter) Katzen aus dem Stadtgebiet zu beteiligen und so das Tierheim finanziell zu entlasten?
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Was hat die Stadt Heinsberg bisher getan, um Katzenhalter freilaufender Katzen auf die Notwendigkeit einer Kastration hinzuweisen und an deren Verantwortungsgefühl zu appellieren?
Mit freundlichen Grüßen
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Birgit Ummelmann (Fraktionsvorsitzende)
Darauf wurde folgende Antwort durch die Stadt Heinsberg gegeben (siehe PDF-Anlage).
Antwort der Stadt Heinsberg zur Katzentkastration.pdf
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